TV -Tipp für Samstag, 1. Mai 2010
30/04/2010 | von Internetapotheke 1-apo.de | Kategorie: GesundheitHauptsache gesund Diabetes: Angriff auf Augen, Herz und Nieren ARD, 6.15-7.00 Uhr
Hauptsache gesund Diabetes: Angriff auf Augen, Herz und Nieren ARD, 6.15-7.00 Uhr
Duodart (GlaxoSmithKline), eine fixe Kombination mit 0,5 mg Dutasterid und 0,4 mg Tamsulosin hat die europäische Zulassung erhalten.
Das Monobactam-Antibiotikum Aztreonam, das seit kurzem als Cayston (Gilead Sciences) mit dem spezifischen Vernebler Altera (Pari) auf dem Markt ist, bereichert die Therapie für Mukoviszidose-Patienten, die chronisch mit Pseudomonas aeruginosa infiziert sind.
Kann man sich den Gegenüber “schön” trinken? Woher kommt der Bierbauch? Alkoholforscher Sebastian Mueller klärt auf “Prost Leute – so jung kommen wir nicht wieder zusammen!” Um einen Grund zum Anstoßen sind Freunde alkoholischer Getränke eher selten verlegen. Und das, obwohl mittlerweile eigentlich beinahe jeder erwachsene Mensch wissen müsste, dass weder Bier noch Wein als [...]
Schon eine kleine Hormongabe macht Männer so sensibel wie Frauen. Das hat eine Studie von Bonner Forschern ergeben. Das Hormon Oxytocin verbessert demnach bei Männern die Fähigkeit, sich emotional in andere Menschen hineinzuversetzen, wie die Universität Bonn heute mitteilte.
Über 30 Minuten am Stück Aerobic, Walking oder Krafttraining lindern Nervosität und Angstsymptome KHK, Krebs oder Rheuma – oft werden chronische Krankheiten von Ängsten begleitet. Diese lassen sich mit Aerobic, Nordic Walking oder Krafttraining gut vertreiben.
Die roten Früchte verfügen über eine entzündungshemmende Substanz, haben US-Forscher jetzt nachgewiesen In wenigen Wochen beginnt die Kirschensaison. Die roten Früchte erfreuen wahrlich das Herz, schenkt man einer amerikanischen Studie Glauben. Laut Forschern der Universität Michigan beinhalten Kirschen entzündungshemmenden Substanzen, die es schützen.
Bei Patienten mit Diabetes mellitus vom Typ 1 kommt es gehäuft zu weiteren Autoimmunerkrankungen. Das ist das Ergebnis einer Studie mit 139 Patienten am Universitätsklinikum Jena, für das die Internistin PD Dr. Wilgard Hunger-Battefeld jetzt den mit 5000 Euro dotierten Jahrespreis der Fachzeitschrift “Medizinische Klinik” erhalten hat.
In den Industrienationen spielen natürliche Lebenszyklen beim Menschen keine Rolle mehr. Deshalb sind laut Wissenschaft auch die Frühlingsgefühle verschwunden.
Er soll das Gesundheitssystem retten. Doch häufig gilt der Hausarzt nur als Mediziner zweiter Klasse. Ein Besuch in den Praxen zeigt, wie gut er arbeitet – wenn man ihn lässt. Hier weiterlesen
Der Anblick von Krankheit stimuliert das Immunsystem. Schön sind sie wahrlich nicht: laufende Nasen, Hautpusteln oder Wunden lösen bei fast jedem Betrachter Ekel aus. Vermutlich soll uns diese natürliche Abscheu vor ansteckenden Keimen schützen.
Mit dem Wirkstoff Eprotirome (Karo Bio), einem derzeit in Studien erforschten Analogon des Schilddrüsenhormons, lässt sich bei bereits mit Statinen behandelten Patienten eine weitere substanzielle Senkung des LDL-Cholesterins erzielen. Auch bei den Triglyzeridwerten waren ähnlich deutliche Reduktionen zu beobachten. Die klinische Entwicklung vergleichbarer Vorgängersubstanzen war bisher an deren thyreotischen Wirkungen gescheitert. Bei Eprotirome wurden hingegen [...]
Die duale Plättchenhemmung mit 75 mg Clopidogrel und 75 bzw. 100 mg Acetylsalicylsäure (ASS) in einer Tablette hat nach Informationen der Unternehmen Sanofi-Aventis und Bristol-Myers Squibb die Zulassung erhalten.
Das darin enthaltene Phosphat lassen Haut und Muskeln welken, ergab eine US-amerikanische Studie Limonadenähnliche Getränke lassen Haut und Muskeln welken. Dies zeigten US-amerikanische Wissenschaftler der Universität Harvard in Boston in Versuchen mit Mäusen.
In E-Mails wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Das zeigt eine Studie aus den USA. Der zufolge sind Menschen ehrlicher, wenn sie auf altmodische Weise zu Papier und Stift greifen. E-Mails erschienen uns dagegen so kurzlebig und so wenig handfest, dass sie offenbar zum Lügen verführten, schreiben die Wissenschaftler.
Eine europäische Studie hat gezeigt, dass die schützende Wirkung von Obst gering ist. Ernährungsforscher Hans-Georg Joost erklärt, warum seine Zunft hier irrte. Hier weiterlesen
An Diabetes sterben mehr Menschen als an Krebs. Die Symptome lassen sich schließlich nicht eindeutig einer Zucker-Erkrankung zuordnen. Viele Betroffene erfahren von ihrer Erkrankung eher zufällig. In Internetforen gibt es die abenteuerlichsten Geheimtipps. Manche davon können fatale Folgen haben. Hier weiterlesen
So vermeiden Sie Schmerzen nach dem Sport. Wir klären fünf weit verbreitete Irrtümer auf
Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe warnt aus aktuellem Anlass davor, Bestandteile von Hortensien als Rauschmittel einzusetzen.
Nachrichten sind, ähnlich wie Arzneimittel, keine beliebige Ware, sondern ein besonderes Gut. Daher müssen Medien differenziert berichten, auch über komplexe Gesundheitsthemen.
Hoch dosierte B-Vitamine sollen eigentlich die Nierenfunktion von Diabetikern stabilisieren. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Therapie beschleunigt Nierenerkrankungen. Hier weiterlesen
In dem Ausdruck “blinde Eifersucht” steckt ein wahrer Kern, ergab eine Studie an der University of Delaware. Bei Frauen, die von Eifersucht gepackt sind, ist die visuelle Wahrnehmung beeinträchtigt. In der Folge sind sie schlechter in der Lage, bestimmte Szenen aus einer Flut von Bildern auf einem Computermonitor zu erkennen.
Jedes Jahr erkranken mehr Menschen neu an Hautkrebs. Im Jahr 2008 habe es rund 194 000 Hautkrebs-Neuerkrankungen gegeben, sagte der Generalsekretär der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, Rudolf Stadler, heute in Berlin.
Der Labradoodle – ein Mischling aus Labrador und Pudel – soll besonders allergikerfreundlich sein. Experten sind skeptisch Früher hatte man einen Schäferhund oder einen Dackel. Heute führen viele Menschen Labradoodle, Puggle und Schnoodle spazieren. Bei den letzten drei handelt es sich allerdings nicht um Hundenamen, sondern um neu gezüchtete Kreuzungen zweier Hunderassen.
Beim Apothekentest der Stiftung Warentest haben Versandapotheken schlechter abgeschnitten als Präsenzapotheken. Von 23 getesteten Versandapotheken erhielten nur vier die Note «befriedigend», alle anderen waren schlechter, teilte die Verbraucherschutzorganisation heute in Berlin mit.