Schlechte Ernährung erhöht laut einer spanischen Studie das Risiko, an Depressionen zu erkranken. Schuld daran hätten in erster Linie industriell gehärtete Transfette sowie gesättigte Fettsäuren, wie sie vor allem in Backwaren und Fast Food vorkommen, berichteten spanische Forscher in der im US-Online-Journal “PLoS ONE” veröffentlichten Studie.





