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  • Top Themen

  • Medikamente: Mehr Zuzahlungen ab September

    Dienstag, 31.August 2010

    Millionen Versicherte müssen ab dem 1. September für ihre Arzneimittel neu zuzahlen: Die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel hat sich binnen Jahresfrist von etwa 10 000 auf rund 5000 halbiert.

    Versicherte zahlen steigende Kosten künftig über Zusatzbeitrag

    Mittwoch, 7.Juli 2010

    Jetzt steht es fest: Der Apothekenabschlag wird weder erhöht noch gesetzlich festgeschrieben. Die Spitzenrunde der Partei- und Fraktionschef verzichtete im soeben beschlossenen Sparpaket auf eine Änderung der geltenden Verhandlungsregelung.

    Belastung am Arbeitsplatz stark gestiegen

    Freitag, 28.Mai 2010

    Stress und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) zu immer mehr Krankschreibungen. In den vergangenen zehn Jahren sei die Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen bundesweit um fast 40 Prozent gestiegen, wie die TK heute in Berlin mitteilte.

    Mit der richtigen Kasse sparen

    Donnerstag, 20.Mai 2010

    Jedes sechste Mitglied zahlt bei seiner Kasse bereits einen Zusatzbeitrag. Doch stimmen Leistung und Service? Lohnt sich ein Wechsel? Antworten darauf finden sich in der Juniausgabe der Zeitschrift Finanztest.

    Neue Zuzahlungsbefreiungsgrenzen

    Donnerstag, 8.April 2010

    Seit Monatsbeginn gelten neue Zuzahlungsbefreiungsgrenzen für Arzneimittel, die gesetzlich versicherte Patienten von ihren Krankenkassen erstattet bekommen. Anlass dafür ist die Anpassung von Festbeträgen (Erstattungshöchstbeträgen).

    Union will Arzneipreise deutlich stärker senken

    Montag, 22.März 2010

    Die Union will Medienberichten zufolge die Preise für Arzneimittel weitaus stärker senken als bisher von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) geplant.

    Rösler geht Arzneimittelpreise an

    Donnerstag, 11.März 2010

    Bundesgesundheits­minister Philipp Rösler (FDP) will das Preisdiktat der Pharmahersteller brechen, um die Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu stoppen. Helfen sollen dabei auch Zwangsrabatte und Preismoratorien. Davon erhofft er sich Einsparungen von bis zu zwei Milliarden Euro im Jahr.
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    Krankenkassen mit Milliardenüberschuss in 2009

    Donnerstag, 11.März 2010

    Die Krankenkassen machen ein sattes Plus, der Gesundheitsfonds ein Minus - so die Bilanz für das Krisenjahr 2009.
    Nach den vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) am Mittwoch in Berlin vorgelegten Finanzergebnissen haben die rund 170 gesetzlichen Krankenkassen das vergangene Jahr mit einem Überschuss in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro abschließen können.
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    Kassen sollen Pillen-Preise verhandeln

    Mittwoch, 10.März 2010

    Gesundheitsminister Rösler will Preise für neue Arzneien verhandeln lassen. Experten wollen mehr: Positivlisten wie in Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz.
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    GKV: Gewinn statt Milliardendefizit?

    Dienstag, 9.März 2010

    Trotz Wirtschaftskrise und deutlichen Ausgabensteigerungen haben die Krankenkassen im vergangenen Jahr einen Milliardenüberschuss erzielt. Das berichtet das «Handelsblatt» heute unter Berufung auf vorläufige Zahlen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Danach lagen die Einnahmen der Kassen aus dem Gesundheitsfonds um 1,07 Milliarden Euro über den Ausgaben. Eine Sprecherin des Bundesgesundheits­ministeriums sagte dazu auf Anfrage, die Zahlen würden derzeit [...]

    Erkältungswelle lässt Ausgaben emporschnellen

    Montag, 11.Januar 2010

    Eine im Vergleich zum Vorjahr frühe Erkältungswelle hat im November 2009 die Arzneimittelausgaben im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,9 Prozent steigen lassen. Lässt man die Ausgaben für Impfstoffe außen vor, dann beträgt der Anstieg 10,1 Prozent, berichtet das Marktforschungsunternehmen IMS Health.
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    Krankheiten kosten 236 Milliarden Euro

    Montag, 11.Januar 2010

    Die durch Krankheiten verursachten Kosten betrugen im Jahr 2006 etwa 236 Milliarden Euro - das entspricht fast der Höhe des Bundeshaushalts im gleichen Jahr (261,6 Milliarden Euro). Nach neuen Daten der Gesundheitsberichterstattung des Bundes entfielen mit etwa 130 Milliarden deutlich höhere Krankheitskosten auf Frauen als auf Männer (100 Milliarden Euro).
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