Versicherungsbeiträge dürfen sich nicht nach dem Geschlecht richten. Die Versicherungskonzerne müssen künftig Unisex-Tarife anbieten.
Die nächste Gesundheitsreform von Minister Philipp Rösler (FDP) könnte die Beiträge nach Ansicht von Krankenkassen erneut in die Höhe treiben. Die Koalition will mit einem Versorgungsgesetz unter anderem dem Ärztemangel in ländlichen Regionen begegnen.
Junge Arbeitnehmer sind doppelt so häufig krankgeschrieben wie ihre älteren Kollegen. Laut Untersuchung der Techniker Krankenkasse (TK) fehlen die 15- bis 25-Jährigen durchschnittlich zweimal pro Jahr.
Das Wartezimmer als Zweiklassensystem Kurze Wartezeiten, Chefarzt-Behandlung und Therapien, die nicht im Leistungskatalog für gesetzlich Versicherte stehen: Privatpatienten werden oft beim Arzt bevorzugt. Schlecht versorgt sind Kassenpatienten aber nicht zwangsläufig. Im Zweifel sollten Sie auf Ihr Recht bestehen. Hier weiterlesen
Arbeitnehmer in Deutschland fehlen nach Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) immer öfter wegen psychischer Erkrankungen.
Wegen der Erhebung von Zusatzbeiträgen haben im vergangenen Jahr Hunderttausende Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt.
Das Fernsehmagazin „plusminus“ widmete einen Beitrag in seiner Sendung am 18. Januar den Rabattverträgen. Deutlich wurde herausgestellt, dass die Krankenkassen einmal mehr darüber entscheiden, welches Arzneimittel die Patienten bekommen. Und auch Apotheker stöhnen unter den Rabattverträgen…
Arbeitnehmer können finanzielle Belastungen durch Krankheiten künftig leichter von der Steuer absetzen. Anders als bisher müssen sie dem Finanzamt nicht mehr vor der Behandlung ein amtsärztliches Attest vorlegen.
Die Behandlung bei einem Arzt oder einer Klinik in einem anderen EU-Land wird ab 2013viel einfacher. Ob Chemotherapie in Deutschland, Handoperation in Frankreich oder Zahnersatz in Ungarn: Nach jahrelangen kontroversen Debatten hat das Europaparlament heute in Straßburg einen entsprechenden Gesetzesvorschlag verabschiedet.
Millionen gesetzlich krankenversicherte Patienten müssen sich ab 1.1.2011 auf neue Rabattarzneimittel einstellen. Je nach Kassenzugehörigkeit der Patienten müssen die Apotheker diesen Medikamenten Vorrang einräumen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aufmerksam.
Viele der rund 8,8 Millionen Privatversicherten müssen in den kommenden Jahren offenbar erneut mit deutlich höheren Beiträgen rechnen. Niedrige Zinsen infolge der Finanzkrise belasteten die Bilanzen der Krankenversicherungen, berichtet heute die „Financial Times Deutschland“.
Gesetzlich Versicherte sollen ihre Behandlung künftig häufiger beim Arzt bezahlen und sich das Geld dann von ihrer Krankenkasse erstatten lassen.
Millionen Versicherte müssen ab dem 1. September für ihre Arzneimittel neu zuzahlen: Die Zahl der zuzahlungsfreien Arzneimittel hat sich binnen Jahresfrist von etwa 10 000 auf rund 5000 halbiert.
Jetzt steht es fest: Der Apothekenabschlag wird weder erhöht noch gesetzlich festgeschrieben. Die Spitzenrunde der Partei- und Fraktionschef verzichtete im soeben beschlossenen Sparpaket auf eine Änderung der geltenden Verhandlungsregelung.
Stress und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) zu immer mehr Krankschreibungen. In den vergangenen zehn Jahren sei die Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen bundesweit um fast 40 Prozent gestiegen, wie die TK heute in Berlin mitteilte.
Jedes sechste Mitglied zahlt bei seiner Kasse bereits einen Zusatzbeitrag. Doch stimmen Leistung und Service? Lohnt sich ein Wechsel? Antworten darauf finden sich in der Juniausgabe der Zeitschrift Finanztest.
Seit Monatsbeginn gelten neue Zuzahlungsbefreiungsgrenzen für Arzneimittel, die gesetzlich versicherte Patienten von ihren Krankenkassen erstattet bekommen. Anlass dafür ist die Anpassung von Festbeträgen (Erstattungshöchstbeträgen).