Wer längerfristig Entzündungshemmer wie Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen einnimmt und dann an Darmkrebs erkrankt, hat ein um nahezu 20 Prozent gesenktes Risiko, an seiner Krankheit zu versterben.
Wir haben verstanden: Die Naturheilkunde ist nicht länger der Feind der Schulmedizin. Im „Krieg gegen Krebs“ wird sie zu unserem Verbündeten. Denn der Patient zählt, nicht die Technik.
Eine Gruppe von etwa 100 kleinwüchsigen Menschen in Ecuador erkrankt fast nie an Diabetes oder Krebs. Eine Rolle bei dieser überraschenden Resistenz scheint eine Genmutation zu spielen, wie Forscher im Fachblatt “Science Translational Medicine” berichten.
Wissenschaftlern gelingt es immer besser, das Immunsystem darauf zu trimmen, bösartige Zellen zu bekämpfen. Manche Patienten profitieren bereits davon
Die Entfernung der Lymphknoten nach der Diagnose Brustkrebs ist nicht immer nötig und sinnvoll. Das zeigt eine Studie amerikanischer Forscher. Hier weiterlesen
Jeder vierte Deutsche stirbt an Krebs. Das zeigt eine aktuelle Erhebung. Wer sich ausreichend bewegt, kann vielen bösartigen Tumoren vorbeugen
In Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen an einer Krebserkrankung. Wie das Statistische Bundesamt zum Weltkrebstag am 4. Februar 2011 mitteilt, war damit jeder vierte Todesfall auf eine bösartige Neubildung zurückzuführen.
Schwarzer Hautkrebs durch zuviel Sonne Ein ausgiebiges Sonnenbad im Urlaub, was könnte es schöneres geben! Doch die möglichen Folgen werden nur zu oft ignoriert oder auf die leichte Schulter genommen. Dabei kann durch UV-Strahlung aus einem Muttermal ein bösartiges Melanom werden. Hier weiterlesen
Immer mehr Klinikärzte setzen alternative Heilmethoden zur Behandlung gegen Krebs ein. Auch der Bochumer Chirurg der Uniklinik St. Josef arbeitet mit sanfter Medizin. Durch Meditation seien bestimmte Bauchspeicheldrüsen-Tumore zu besiegen.
Im Fokus steht nicht mehr allein das Heilen von Krebs – es geht darum, Tumore länger in Schach zu halten. US-Krebsforscher Mace Rothenberg über neue Therapieansätze. Hier weiterlesen
Etwa 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren ließen sich durch mehr Bewegung und den Verzicht auf eine Hormonersatztherapie vermeiden, errechneten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Immer mehr Menschen erkranken an weißem Hautkrebs: Im Unterschied zum schwarzen Hautkrebs bildet er zwar keine Metastasen, kann aber zu Entstellungen führen. Hier weiterlesen
Mehr als 30 Prozent aller Brustkrebsfälle nach den Wechseljahren ließen sich durch mehr Bewegung und den Verzicht auf Hormonersatztherapien vermeiden.
Die Bundesregierung verstärkt ihren Kampf gegen Volkskrankheiten wie Herzkreislaufleiden, Schlaganfall, Diabetes und Krebs: Insgesamt 5,5 Mrd. Euro lässt sich der Bund bis 2014 die Erforschung dieser Erkrankungen kosten.
Der Bluttest zum Nachweis des prostataspezifischen Antigens (PSA) erlaubt keine zuverlässige Diagnose eines Prostatakarzinoms.
Mediterrane Kost schützt Herz und Kreislauf. Wirklich gesund ist jedoch nur das Original. Ernährungstipps und Rezepte finden Sie hier.
Rauchen am Arbeitsplatz wirkt sich laut TÜV Rheinland auch negativ auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen aus. «Raucher fallen an ihrem Arbeitsplatz durchschnittlich 30 bis 40 Prozent häufiger durch Krankheit aus», sagte TÜV-Arbeitsmedizinerin Ulrike Roth heute in Köln.
Übergewicht und Bewegungsmangel spielen Schätzungen zufolge bei etwa 20 bis 25 Prozent der Krebserkrankungen in Deutschland eine Rolle. Das sagte die Direktorin für Präventive Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Cornelia Ulrich, heute am Rande eines Kongresses in Heidelberg.
Wissenschaftler fanden heraus, dass der äußerst starke Krebsgegner Sulforaphan aus Brokkoli durch Darmbakterien freigesetzt wird. Erhöht man nun beim Genuss von Brokkoli mit Hilfe von Probiotics oder ganz einfach mit einer Joghurt-Soße die Menge dieser Bakterien, so lässt sich die krebspräventive Kraft noch steigern.
Die Vorstellung, eines Tages an Krebs zu erkranken, macht den Deutschen am meisten Angst. Das ergab eine Umfrage des Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse.